Specksteinöfen warum - Ofenhaus-Mättig

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Specksteinöfen warum

Specksteinöfen

Die Wäme

 
 

Karelia Serie 2017

 
 

Pelletsystem

 
 

Diese Wärme möchte jeder ;))

 
 
 

TULIKIVI

Specksteinöfen aus Finnland

Das Material Speckstein
ist vulkanischen Ursprungs und entstand vor 2,8 Mrd. Jahren unter Einwirkung von gewaltigen Temperaturen und hohem Druck im Erdinneren. Die Tulikivi-Steinbrüche in Finnland sind einige der wenigen Vorkommen, wo Speckstein in einer Reinheit zu Tage tritt, die für den Ofenbau geeignet ist. Einschlüsse wie beispielweise Talkum reduzieren nämlich die Hitzebeständigkeit des Materials und beeinträchtigten darüber hinaus auch die Optik.

Gewonnen wird der Speckstein in den unternehmenseigenen Steinbrüchen, indem maximal drei Kubikmeter große Quader aus dem Mutterfels geschnitten werden. Diese bis zu 10 Tonnen schweren Rohblöcke werden dann auf weitestgehend automatisierten Produktionslinien zu maßgenauen Steinplatten bzw. Ofenbausteinen mit der gewünschten Oberflächenbeschaffenheit weiterverarbeitet. Alle Arbeitsschritte sind rein mechanisch und erfolgen ohne den Einsatz von Chemikalien.
Als Baumaterial eignet sich Speckstein vor allem, weil er leicht zu bearbeiten, gleichzeitig aber besonders beständig gegen Wind, Wetter sowie anderen Umwelteinflüsse ist. Er kommt beispielweise als Bodenbelag oder zur Verkleidung von Innenwänden und Fassaden zum Einsatz. Seine glatte Oberflächenstruktur machte ihn außerdem in allen Epochen der Menschheitsgeschichte zu einem beliebten Rohstoff für die Anfertigung von Skulpturen oder Schmuck.

 

Seine hervorragende Eignung als Ofenstein ist ebenfalls seit Jahrhunderten bekannt. Sie basiert im Wesentlichen auf dem hohen spezifischen Gewicht des Specksteins, seiner spezifischen Wärmekapazität und seiner Feuerbeständigkeit. Der natürliche Speckstein nimmt Wärme sehr viel besser auf und speichert sie wesentlich länger als übliche Ofensteine. Das führt dazu, dass Tulikivi-Öfen nach einer – je nach Ofengröße – ein- bis dreistündigen Einheizphase zwischen 12 und 24 Stunden lang Wärme abstrahlen.
Der Speckstein gibt die gespeicherte Wärme in Form von sanfter Strahlungswärme bzw. Infrarotstrahlung ab. Nachweislich ist diese  Strahlungswärme für den menschlichen Organismus sehr viel gesünder und angenehmer als die so genannte Konvektionswärme, die herkömmliche Heizsysteme erzeugen und die durch die Luftströmung übertragen wird. Die Strahlungswärme entspricht dem natürlichen Heizprinzip der Sonneneinstrahlung, die für viele Abläufe im Körper von Bedeutung ist. Deshalb kann ein Tulikivi-Ofen den Mangel an Sonnenstrahlung im Winter teilweise ausgleichen. Die Folgen sind eine verbesserte Durchblutung der Haut sowie eine Normalisierung von Blutdruck und Stoffwechsel, weshalb die von Tulikivi-Öfen ausgestrahlte, milde Strahlungswärme oft auch als „heilende“ Wärme bezeichnet wird.

 
 
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